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Rehers Sieg hauchdünn

Rehers Kapitän Andre Albers lupft den Ball im Gipfeltreffen über den Horster Tobias Petersen.Foto: gs

Bei äußerst ungemütlicher, nasskalter Witterung mit Nieselregen erlebten auf dem Sportplatz in Reher rund 250 Zuschauer das erwartete Kampfspiel im Gipfeltreffen der Fußball-Verbandsliga Süd-West zwischen dem gastgebenden FC Reher/Puls und dem VfR Horst. Am Ende feierte der Gastgeber einen hauchdünnen 1:0 (1:0)-Sieg, der in der zweiten Halbzeit allerdings auf Messers Schneide stand.

In den letzten Spielminuten, als dann auch noch VfR-Keeper Rene Lemke mit nach vorne ging, waren die Abwehraktionen des Tabellenführers nicht mehr schön anzusehen, aber unter dem Strich effektiv. Die Kugel wurde nur noch aus der Gefahrenzone herausgeschlagen. Der FC zitterte sich praktisch über die Zeit. Auf der anderen Seite gelangen den Horstern in der überwiegend vom VfR bestimmten zweiten Halbzeit allerdings auch keine klaren Aktionen vor dem Tor von Keeper Christoph Rohweder, der nur einmal in der 62. Spielminute in höchster Not nach einem Schuss von Tobias Petersen richtig eingreifen musste.
Das Spitzenspiel begann mit einem forschen Auftakt des Gastgebers, der in der dritten und sechsten Minute zwei tolle Chancen zur Führung verzeichnete. Ein Kopfball von Christian Sievers (3.) nach Ecke von Thies Göttsche lenkte VfR-Keeper Rene Lemke mit einem Reflex noch über die Latte. Als der Horster Micha Dehner drei Minuten später den Ball vertändelte, eröffnete sich Torsten Alter freistehend eine Schuss-Chance, die er aber nicht nutzte.Im weiteren Verlauf kamen die Horster immer besser in die Partie. Nils Niendorf (13.), Patrick Scheidt (24.), der einen Flankenball von Dittmann verpasste und Timon Dehner (28.) aus der Distanz verzeichneten ordentliche Offensivaktionen.
Das Tor fiel kurz danach auf der anderen Seite. In einer unübersichtlichen Aktion im Horster Strafraum drückte Thies Göttsche (29.) im Gewühl und im Fallen die Kugel über die Linie. Kurz vor der Pause verpassten die Horster durch Niendorf (43./Kopfball nach Ecke von Gorny) noch einmal eine Chance zum Ausgleich.
In der gesamten zweiten Halbzeit versuchten die Horster das Resultat zu korrigieren, bissen sich an der FC-Deckung jedoch die Zähne aus. Reher/Puls befreite sich nach rund 20 Minuten Spielzeit im zweiten Durchgang vorübergehend etwas vom Druck des VfR und hätte durch Andreas Tank (76./Lattenkopfball nach Freistoß Göttsche) und Thies Göttsche (77.) selbst nach Querablage im Horster Strafraum von Tank die Vorentscheidung herbeiführen können. Christian Sievers (86.) hatte zudem aus 16 Metern freistehend noch einmal freie Schussbahn, jagte die Kugel aber über das Horster Tor.

Autor: SHZ / schö

Frauen Kreisliga West, 16. Spieltag

VfR Horst - SG Süderholm/Sarzbüttel 7:2

Das war wieder einmal ein Offensivfeuerwerk, was die Horster Fußballerinnen gegen die SG Süderholm/Sarzbüttel abbrannten.
Und dabei fehlten mit Nicole Heßing, Nadine Beyer, Kathrin Höft und Anjen Erdmann vier Stammkräfte. Dafür waren Laura Gorka, Verena Thies und Katharina Augustyniak wieder dabei.
Gleich von Beginn an drückten sie die Gäste in ihre Hälfte und legten schnell drei Tore vor. Dem 3:0 durch Anna-Lena Bubat per verwandelten Elfmeter ging ein grobes Foulspiel an Katharina Augustyniak, die einfach umgesenst wurde, voraus. Das der Schiri zurecht mit der gelben Karte ahndete. Danach war die Luft erst mal raus aus dem Spiel der Horster Frauen, die die Partie bis zur Pause aus der Hand gaben. Die SG kam nun stärker, hatte ihrerseits Chancen und verkürzte nach einer halben Stunde durch Pia Rohwedder, deren Schuss noch abgefälscht wurde, auf 3:1.
Nach der Pause fingen sich die Horsterinnen wieder, machten erneut mächtig Druck auf das Gästetor und waren mitunter nur durch Fouls zu bremsen. Einen daraus resultierenden Freistoß verwandelte Sabrina Hübner zehn Minuten nach Wiederanpfiff direkt zum 4:1. Endlich mal wieder ein Treffer durch Hübi! Zwei Minuten später legte sie für Anna-Lena Bubat auf, die mit einer Direktabnahme die Torhüterin clever verlud. Es hieß 5:1.
Anders als in der ersten Halbzeit setzten die Horsterinnen weiter nach und sorgten immer wieder für Gefahr im gegnerischen Strafraum. Bei einer dieser Situationen unterlief einer SG-Spielerin ein Handspiel im Strafraum. Den fälligen Elfmeter verwandelte Sabrina Hübner sicher zum 6:1. Die Gäste kamen nur sporadisch zu Gegenangriffen, die nach der Einwechslung von Kirsten Schmidt aber wesentlich gefährlicher wurden. Immerhin traf die Gästetorjägerin noch zum 6:2.
Mehr war aber an diesem Tag nicht drin. Stattdessen krönte die VfR-Torjägerin Katharina Augustyniak ihre gute Leistung in der Nachspielzeit mit ihrem Treffer zum 7:2 per Kopfball nach Flanke von Laura Gorka.
Wenn es nur gelingen würde, dass spielerische Potential in dieser Truppe konstant über mehrere Spiele abzurufen!
Autor: Hans Post

A-Jugend Kreisliga West, 17. Spieltag

SG Schenefeld/Wacken/Vaale - SG Südsteinburg 0:7

Man merkte doch ganz stark in der 1. Halbzeit, das man nach ca. 4 1/2 Monaten, das erste mal wieder auf Naturrasen spielte.
Das gewohnte sichere Kurzpassspiel fand nicht statt, zudem war im Unterbewusstsein "wir spielen gegen den letzten".
In den ersten 15 min. musste unser Keeper Sami zwei Topchancen unseres Gegner vereiteln.
Nach 25 min. gespielter Spielzeit haben wir es geschafft uns langsam auf Platz und Gegner einzustellen. Folglich trafen wir dann 2mal durch Niki und Jannik. In der Halbzeit stellten wir dann wieder auf die Doppelsechs und es lief viel besser.
Die Räume wurden viel besser genutzt und es wurde wieder kompakt verschoben, dadurch war der gewohnte Spielfluss auch wieder da.
Fünf mal wurde noch getroffen und es gab nur ein Torschützen "Niki".
Heute war so ein Tag für Niki, wo alles lief! Letzte Woche nur sch... an den Stiefel und heute ein Sechserpack.
Halt Geschichten des Fußball. Okay, Pflichtaufgabe erfüllt und das nächste Spiel wartet auf uns.
Frei nach Onkel Herberger, nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Autor: Torsten Bubat

Natürlich würden wir hoch gehen

Foto: EN/völz
Horsts Trainer Lars Lühmann hat den Aufstieg in die Schleswig-Holstein-Liga nicht abgehakt.


Der Horster Trainer Lars Lühmann (42) ist eigentlich ein ruhiger Vertreter seines Fachs. Vor dem Verbandsliga-Topspiel zwischen dem FC Reher/Puls und seinem VfR kribbelt es ihm aber ganz gehörig in den Fingern.
Das Spitzenspiel schlechthin – sind Sie schon aufgeregt?
Lars Lühmann: Ich freue mich drauf. Es ist ein wichtiges Ding in der jetzigen Saisonphase. Wir wollen natürlich punkten, damit wir Reher weiter unter Druck setzen können.
Das Hinspiel haben Sie 4:3 gewonnen. Kann man das mit der heutigen Situation noch vergleichen?
Ich denke nicht. Reher/Puls war nicht ganz so glücklich gestartet, wir hatten einen Lauf und eine wirklich sehr, sehr starke erste Halbzeit gespielt. Zweite Halbzeit wurde es noch mal eng. Jetzt hat Reher einen ganz anderen Lauf hinter sich. Die haben eine beeindruckende Serie hingelegt und einen Kantersieg im Rücken. Ich denke, dass sie eine Menge Selbstvertrauen getankt haben. Es ist eine andere Situation: Damals waren wir Tabellenführer, jetzt sind sie Tabellenführer.
Trauern Sie noch ein bisschen dem Monat November hinterher, in dem es für den VfR Horst überhaupt nicht gepasst hat und mit Verletzungspech die Spiele verloren wurden oder allenfalls ein Unentschieden dabei heraussprang?
Wenn man ehrlich ist, nervt mich der November natürlich. Wenn man die Ausgangssituation sah und dann das, was wir im November geholt haben, ist das viel zu wenig. Andererseits ist die Situation jetzt so und das können wir nicht ändern. Wir sind jetzt in die Rückrunde gestartet und wir sind dran. Das müssen wir Sonnabend untermauern.
Sie haben seit der Winterpause zweimal zu Null gespielt. Wo kommt die neue Abwehrstärke her?
Wir haben mit Micha Dehner eine Menge Routine reingekriegt, die der Abwehr Stabilität verleiht. Wir sind insgesamt gut drauf und haben einen René Lemke, der den Kasten sauber hält. Es ist bei uns eine andere Frische da als vor der Pause.
Worauf müssen Sie morgen in Reher besonders aufpassen?
Wir müssen sehen, dass wir unsere Stärken reinbringen. Dann wird es definitiv schwer gegen uns. Reher ist insgesamt ein gutes Kollektiv, aber es gibt einige, die herausstechen wie Timo Albers, der immer torgefährlich ist. Sie haben gute Leute in ihren Reihen, die Spiele entscheiden können. An denen muss man dranbleiben und sehr aggressiv reingehen. Es wird ein rassiges Spiel wie eh und je.
Reher/Puls hat immer laut kommuniziert, dass sie in die Schleswig-Holstein-Liga hoch wollen. Wie gehen Sie mit dem Thema Aufstieg um?
Wenn ich in der Meisterschaft spiele, möchte ich auch so weit vorne landen wie möglich. Wenn wir das packen sollten, würden wir natürlich auch gerne hochgehen. Das ist keine Frage. Nach dem Start und so wie man jetzt dasteht, ist natürlich nicht das Ziel, am Ende nur Fünfter zu werden. Dafür ist es ein wichtiges Spiel jetzt und ein Fingerzeig, wohin die Reise führen kann.
Gibt’s bei Ihnen Spieler im Kader, die diese Reise nicht mitmachen könnten?
Der eine oder andere ist aus beruflichen Gründen vielleicht ein wenig skeptisch, aber der Aufwand in der Schleswig-Holstein-Liga ist auch überschaubar. Aktuell ist keiner da, der sich dagegen sperrt. Insgesamt sind die Spieler schon heiß drauf.
Quelle: Elmshorner Nachrichten

Kreisliga West der Frauen

MTV Wrohm - VfR Horst 3:0 (2:0)
Ohne Abwehrchefin Laura Gorka (von Kira Hartwigsen gut vertreten), Torjägerin Katharina Augustyniak (ebenfalls in Urlaub) sowie Verena Thies und Stammkeeperin Nicole Heßing (beruflich verhindert) langte es nicht, Wrohm Paroli zu bieten. Der Gäste-Widerstand löste sich auf, als Meike Marhold zur Führung traf (29.). Simone Rühmann (41.) erhöhte, ehe erneut Marhold zuschlug (61.). Die MTV-Stürmerin entzog sich geschickt der Bewachung Anna-Lena Bubats und zählte zu den besten Wrohmerinnen.

SG Südsteinburg (A-Jg.) - SG Heiligenstedten/FC Itzehoe 4:0 (2:0)

Etwas ungewöhnliche Anstoßzeit am Samstag um 18:00 Uhr nach den beiden Herrenspielen. Doch die Jungs legten dieses nach knapp 15min. ab.
Man kontrollierte so langsam Ball und Gegner. In der 23min. ging man nach einen Abwehrfehler 1:0 durch Lukas Rochel in Führung. In der Folgezeit spielte sich fast alles in der Hälfte unseres Kreisrivalen ab. Nach 30min traf erneut Lukas aus halbrechter Position aus 14 Meter ins lange Eck. In der 2ten Hälfte lag der Ballbesitz bei ca. 70% für unser Team. Ein super Spielzug in der 54min über 4 Stationen aus der eigenen Hälfte heraus wurde durch Paris mit dem 3:0 gekrönt. 10 min. später machte erneut Paris den Deckel endgültig drauf und stellte den 4:0 Endstand her.
Ein insgesamt verdienter Sieg der auch noch etwas höher hätte ausfallen können. Nun heißt es sich voll und ganz auf das nächste Spiel vorzubereiten um weiterhin oben dabei zu sein.

VfR Horst entscheidet das Derby am Ende klar für sich

Horsts Doppeltorschütze Michel Gorny (Mitte) enteilt seinem Bewacher Tjomme Böwig. Foto: Grundt
Einen verdienten Derby-Sieg verbuchte der VfR Horst im Heimspiel der Fußball-Verbandsliga Süd-West gegen Rot-Weiß Kiebitzreihe. Mit 3:0 (0:0) entschied der Gastgeber das Nachbarschaftsduell vor 187 Zuschauern am Ende noch relativ klar für sich, nachdem die Partie zunächst 45 Minuten lang torlos geblieben war.
Nach schwungvollem Beginn mit Horster Großchancen für Nils Niendorf und Florian Sommer, die zunächst noch nicht zum Erfolg führten, wurde es vorübergehend zäh für den favorisierten Gastgeber. Trainer Lars Lühmann: ,,RWK machte die Räume eng und spielte betont defensiv". Zur Pause stand es noch 0:0.
Nach dem Wechsel hatte Kiebitzreihes Michael Post (51.) sogar die Führung für die Rot-Weißen erzielen können. Er war schon in den Horster Strafraum eingedrungen, setzte die Kugel jedoch am langen Pfosten vorbei. Den Bann für den VfR brach kurz darauf Florian Sommer in der 53. Minute per Traumtor. Lühmann: ,,Tor des Monats." Mit dem linken Fuß traf er aus 25 Metern rechts oben ins Eck mit einer Direktabnahme zum 1:0.
Nach vergebener Chance von Jan Behrendt (61.) steckte zwei Minuten später Dennis Horn auf Michel Gorny (63.) durch, der auf 2:0 erhöhte. In der 72. Minute war es dann wieder Michel Gorny, der nach Flanke von Dragan Suta im Fallen die Führung auf 3:0 ausbaute. Ein Ehrentor für die Rot-Weißen verpasste Michael Post, der in der 75. Minute mit einem Foulelfmeter an VfR-Keeper Rene Lemke scheiterte.
Quelle: SHZ / schö

VfR Horst II - SV Peissen 3:1 (1:1)

,,Rundum zufrieden" zeigte sich VfR-Trainer Timo Krieger, dessen Mannschaft sich auch nach dem 0:1 durch Markus Burzlaff (40.) nicht aus der Bahn werfen ließ. ,,Wir haben aggressiv weitergespielt", so Krieger. Noch vor dem Halbzeitpfiff glich ,,Paul" Meseck per Foulelfmeter aus (45.), ehe Ronny Müller (54.) und Oliver Kuck (56.) mit ihren Toren die Weichen auf Sieg stellten.
Tore: 1:1 Patrick Meseck (46.), 2:1 Ronny Steven Müller (54.), 3:1 Oliver-Benjamin Kuck (56.)
Quelle:
SHZ / mme

Das Derby von zwei Seiten

Foto: Grundt

Er kennt das Steinburger Verbandsliga-Derby von beiden Seiten, hat in der vergangenen Saison zweimal mit Rot-Weiß Kiebitzreihe verloren und in der laufenden Spielzeit mit dem VfR Horst bereits einmal gewonnen: Bastian Clasen. Das vierte – und voraussichtlich auch vorerst letzte – steht am Sonnabend an.
Ein Vergleich fällt Clasen schwer. „Bei Kiebitzreihe war es eine andere Ausgangsposition: Wir waren gerade aufgestiegen und für mich war es mein erstes richtiges Herrenjahr“, erzählt er. „In der Jugend hatte ich immer das Ziel, einmal an der Jahnstraße zu spielen. Dass wir verloren haben, war natürlich nicht so schön.“
Jetzt heißt „wir“ nicht mehr RWK, sondern VfR Horst. Damit erfüllt sich ein Jugendtraum – auch wenn der VfR seit Clasens Wechsel von Rot-Weiß zu Schwarz-Weiß seine Heimspiele bekanntlich nicht mehr an der Jahnstraße, sondern im neuen Sportzentrum Heisterender Chaussee. Und die Ausgangsposition ist für den 21-Jährigen eine ganz andere: Der Tabellenzweite hat Heimrecht, ist haushoher Favorit und nach wie vor im Rennen um den Aufstieg in die Schleswig-Holstein-Liga.
Rot-Weiß Kiebitzreihe hingegen kann als abgeschlagenes Schlusslicht praktisch schon für die Kreisliga West planen. Eine Klasse tiefer als jetzt, da ist sich Basti Clasen sicher, werde Rot-Weiß auch wieder eine gute Rolle spielen. „Viele sind ja nur ein Jahr jünger als ich und wir sind befreundet. Ich weiß, dass es gute Buffer sind, aber denen fehlt in der Verbandsliga eine Führungsperson“, sagt der Baustoffkaufmann, der sich derzeit in der Abendschule montags und mittwochs auf den Fachwirt vorbereitet.
Für morgen, Sonnabend, ist Bastian Clasen aber ganz auf den VfR Horst fixiert und hofft darauf, von Coach Lars Lühmann aufgestellt zu werden. „Ich werde versuchen, mich im Training zu zeigen und die Tatsache, dass wir gegen meinen alten Verein spiele, gilt vielleicht als Bonus“, sagte Clasen.
Anders als in Kiebitzreihe, wo Clasen vergangenes Jahr unumstrittener Stammspieler war, musste sich der Stürmer in Horst ein wenig einreihen. Das sei ihm aber bei seinem Wechsel auch klar gewesen. „Ich konnte nicht erwarten, dass ich da hinkomme und Stammspieler werde“, sagte er. Er habe sogar mehr Einsatzzeiten als erhofft bekommen – bis ihn im Herbst eine Leistenverletzung zu einer dreiwöchigen Pause zwang. „Dabei bin ich rausgerutscht.“ Darüber hinaus habe er viel gelernt – auf dem Platz und zwischenmenschlich.
Sportlich gab es für Lühmann lange Zeit auch keinen Grund, den wieder genesenen Youngster des Teams in die Startelf zurück zu holen: 13 Spieltage blieb Horst ab Saisonbeginn ungeschlagen. „Da schwebten wir auf einer Welle, die uns getragen hat“, blickt Clasen zurück, ehe diese im Monat November auch aufgrund personeller Sorgen in sich zusammenbrach. Die letzten fünf Begegnungen des vergangenen Jahres wurden nicht gewonnen, die Tabellenführung eroberte in dieser Zeit der FC Reher/Puls. „Das muss auch eine Kopfsache gewesen sein“, mutmaßt Clasen mit etwas Abstand.
Die Mini-Krise ist nicht vergessen, aber aus den Köpfen raus – spätestens seit dem 3:0 vor Wochenfrist auswärts beim SV Todesfelde II. „Besser hätte es nicht laufen können“, freute er sich über den gelungenen Wiederbeginn nach der Winterpause. „In der zweiten Halbzeit haben wir gemerkt, dass wir zu alter Stärke zurückgekehrt sind: mit Spielwitz und dem absoluten Willen. Wir haben das Spiel dann dominiert.“
So könnte es aus seiner Sicht natürlich auch morgen Nachmittag laufen. Clasen warnt aber, genau wie Trainer Lühmann, vor Übermut. „Das Hinspiel war nicht einfach, in dem wir 0:1 zurück lagen. Das sollten wir diesmal vermeiden.“ Und genau so sollte das Spitzenspiel am darauf folgenden Wochenende bei Reher/Puls noch keine Rolle spielen. Doch das scheint keine Gefahr zu sein, so Clasens Auffassung, denn: „Im Training am Dienstag gab es schon die ersten Ansagen zum Derby.“
Quelle: Elmshorner Nachrichten, mb

Stickeralbum für den V.f.R. Horst

VfR Horst Stickeralbum! 
 
Es geht los! Am kommenden Wochenende haben alle aktiven VfR Mitglieder die Möglichkeit, sich für das im Dezember erscheinende Stickeralbum ablichten zu lassen! 
Samstag 12.09.2015 08:30 Uhr - ca. 17:00 Uhr
Sonntag  13.09.2015 11:00 Uhr - ca. 17:00 Uhr
Die Fotos werden im Clubheim an der Heisterender Chaussee 3c geschossen. 
Kommuniziert die Termine in den jeweiligen Mannschaften / Abteilungen. Alle Senioren, Jugendmannschaften, die Schiedsrichter, die Badmintonabteilung usw.
Die Einverständniserklärung bringt ihr dann zum Fotoshooting mit. Die Angaben die ihr in der Einverständniserklärung angebt, werden auch so ins Heft gedruckt. (Mannschaft, Abteilung) Achtet daher bitte auf eine saubere und deutliche Schrift und kontrolliert die richtige Schreibweise eures Namens!
Einverständniserklärungen liegen ab dem 08.09.2015 im Clubheim aus oder können hier heruntergeladen werden.
Mehr Infos zum Stickerverein, könnt ihr auf der Homepage www.stickerverein.de und auf facebook erfahren.
https://www.facebook.com/pages/Stickerverein/119340861606747


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