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Die VfR-Jugend lässt den Adler fliegen!

Nach kurzer Überlegung und einer schnellen Umsetzung des Projektes "Jugendlogo für den VfR Horst", dürfen wir euch heute das Ergebnis präsentieren.
Wie ihr auf dem Bild erkennen könnt, ist der Adler nicht frisch aus dem Ei geschlüpft. Der Gute ist schon fast ein ausgewachsenes Kerlchen, kann mittlerweile recht kräftig die Krallen ausfahren und nen großen Schnabel... hat er auch „wink“-Emoticon
Somit steht nun die Taufe bevor! Deshalb möchten wir gerne die Mitglieder, Fans, Spieler und auch die Eltern der Jugendspieler mit ins Boot holen.
Ihr habt einen passenden Namen für unseren Adler? Dann her damit! Schickt eure Vorschläge über Facebook www.facebook.com/vfrhorstjugend oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

A-Jugend Kreisliga West, 17. Spieltag

SG Schenefeld/Wacken/Vaale - SG Südsteinburg 0:7

Man merkte doch ganz stark in der 1. Halbzeit, das man nach ca. 4 1/2 Monaten, das erste mal wieder auf Naturrasen spielte.
Das gewohnte sichere Kurzpassspiel fand nicht statt, zudem war im Unterbewusstsein "wir spielen gegen den letzten".
In den ersten 15 min. musste unser Keeper Sami zwei Topchancen unseres Gegner vereiteln.
Nach 25 min. gespielter Spielzeit haben wir es geschafft uns langsam auf Platz und Gegner einzustellen. Folglich trafen wir dann 2mal durch Niki und Jannik. In der Halbzeit stellten wir dann wieder auf die Doppelsechs und es lief viel besser.
Die Räume wurden viel besser genutzt und es wurde wieder kompakt verschoben, dadurch war der gewohnte Spielfluss auch wieder da.
Fünf mal wurde noch getroffen und es gab nur ein Torschützen "Niki".
Heute war so ein Tag für Niki, wo alles lief! Letzte Woche nur sch... an den Stiefel und heute ein Sechserpack.
Halt Geschichten des Fußball. Okay, Pflichtaufgabe erfüllt und das nächste Spiel wartet auf uns.
Frei nach Onkel Herberger, nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Autor: Torsten Bubat

SG Südsteinburg (A-Jg.) - SG Heiligenstedten/FC Itzehoe 4:0 (2:0)

Etwas ungewöhnliche Anstoßzeit am Samstag um 18:00 Uhr nach den beiden Herrenspielen. Doch die Jungs legten dieses nach knapp 15min. ab.
Man kontrollierte so langsam Ball und Gegner. In der 23min. ging man nach einen Abwehrfehler 1:0 durch Lukas Rochel in Führung. In der Folgezeit spielte sich fast alles in der Hälfte unseres Kreisrivalen ab. Nach 30min traf erneut Lukas aus halbrechter Position aus 14 Meter ins lange Eck. In der 2ten Hälfte lag der Ballbesitz bei ca. 70% für unser Team. Ein super Spielzug in der 54min über 4 Stationen aus der eigenen Hälfte heraus wurde durch Paris mit dem 3:0 gekrönt. 10 min. später machte erneut Paris den Deckel endgültig drauf und stellte den 4:0 Endstand her.
Ein insgesamt verdienter Sieg der auch noch etwas höher hätte ausfallen können. Nun heißt es sich voll und ganz auf das nächste Spiel vorzubereiten um weiterhin oben dabei zu sein.

F-Jugend Turnier ein voller Erfolg!

Am 01. März veranstaltete die F-Jugend des VfR Horst ihr Hallenturnier mit 18 Mannschaften aus. Es wurde in 3 Gruppen gespielt.


Gruppe 1: 1. Platz: SG Südsteinburg 3
                3. Platz: SG Südsteinburg 4

Gruppe 2: 2. Platz: SG Südsteinburg 2

Gruppe 3: 2. Platz: SG Südsteinburg 1




Wir bedanken uns herzlichst für die zahlreiche Teilnahme der Mannschaften und ihrer Fans. Danke für die Unterstützung!

Hallenturnier F-Jugend

Am Sonntag (01.03.2015) findet unser F Jugend Turnier in der Horster JSS Halle statt.
Es wird wie bei unserem Bartels-Cup mit Rund-um-Bande gespielt.
Das Turnier beginnt um 09:00 und endet um 18:00. Es werden insgesamt 18 Mannschaften teilnehmen.

Weniger verbissen in der Fair-Play-Liga

Bei der F-Jugend kommt der Fußball-Nachwuchs auch ohne Schiedsrichter aus - Eindrücke vom Hallenmeeting in Heiligenstedten.
Fußball spielen ohne Schiedsrichter - bei den kleinsten Kickern ist dies ohne Weiteres möglich, wie die seit Saisonbeginn eingeführte sogenannte ,,Fair-Play-Liga" bei der F-Jugend beweist. Auch beim Hallenmeeting des Kreisfußballverbandes in Heiligenstedten wurde zuletzt nach den Fair-Play-Regeln gespielt. Was im Freien gut klappt, muss aber nicht unbedingt auch in der Halle funktionieren.
Die Meinungen zum Spielen ohne Schiedsrichter gingen beim mit 23 Mannschaften besetzten Meeting jedenfalls auseinander. Sowohl die Youngster selbst als auch die Trainer waren sich in Hinsicht auf fehlende Unparteiische nicht einig. Das Wichtigste sei aber das Fußballspielen, brachte es Nachwuchskicker Fynn vom 1. FC Lola auf den Punkt: ,,Fußball ist toll und umso besser, wenn wir dabei auch noch gewinnen."
Das Ergebnis sei bei den Sechs- bis Achtjährigen sekundär, erklärt Staffelleiter Fabian Friedrich. Deshalb gebe es bei der F-Jugend auch keine Tabellen. ,,Bei der Siegerehrung sind alle Gewinner. Hauptsache ist, dass alle Spaß am Fußball haben und viele Tore schießen. In dieser Altersklasse sollten wirklich alle Spieler eingesetzt werden." Dies funktioniere im Großen und Ganzen auch sehr gut, obwohl es immer noch einige Trainer gebe, die etwas zu verbissen seien. ,,Wenn ich schon mit 3:0 führe, sollte ich schon mal die Mannschaft durchwechseln", so Friedrich. Das Spielen ohne Schiedsrichter sei für viele der Jungs und Mädchen problemlos, allerdings mit Einschränkung. ,,Bei denen, die schon weiter sind, läuft es super, bei den anderen ist aber manchmal noch Hilfestellung nötig."
Ähnlich sieht es auch Edda Hagen vom TSV Oldendorf. ,,In der Halle ist das Spiel intensiver als im Freien. Es gibt viel mehr Zweikämpfe, deshalb wäre eine Anleitung in einigen Fällen durchaus angebracht." Axel Formeseyn, Trainer des Münsterdorfer SV hält dagegen. ,,Die Kinder wachsen an den Herausforderungen. Sie haben kein Problem damit, selbst zu entscheiden. Das ist für sie sogar ein wichtiger Lernprozess." Für die Erwachsenen sei es eine viel größere Herausforderung zu akzeptieren, was die Kinder auf dem Spielfeld unter sich regeln. ,,Da schließe ich mich nicht aus", schmunzelt der MSV-Nachwuchscoach. Zwei seiner Spieler sind allerdings anderer Meinung. Jannes findet es ohne Schiri nicht so cool und Maximilian liefert auch gleich eine Erklärung: ,,Hier ist eine Mannschaft dabei, die sehr viel foult. Da ist es besser mit Schiri zu spielen."
Hohenaspes Trainer Axel Tombrock hat außerdem festgestellt, dass größere Kinder ihre körperlichen Vorteile manchmal ganz bewusst ausnutzen, ohne dass es Korrekturen gebe. Es laufe zwar auch ohne Schiri, aber manchmal sei es eben besser, wenn jemand von außen erklärend eingreife. ,,Gut ist aber die gemeinsame Coachingzone und die Distanz zu den Eltern, die einen größeren Abstand vom Spielfeldrand halten müssen." Das nehme den Kindern so manchen Druck.
Die meisten Nachwuchskicker haben die Fair-Play-Regeln aber schnell verinnerlicht, auch wenn bei ihnen auch nicht alle einer Meinung sind. Fortuna Glückstadts Enis spielt lieber ohne Schiedsrichter, sein Mannschaftskollege Theodor hätte dagegen lieber einen Referee auf dem Feld. Jonas vom 1. FC Lola findet es ohne Schiri sogar blöd. Dagegen sagt Hannes aus Glückstadt ganz selbstbewusst: ,,Ich finde es besser, wenn wir selbst entscheiden können."
Steinburgs Fair-Play-Beauftragter Dennis Struwe sieht die ,,Fair-Play-Liga" auf jeden Fall als Bereicherung für die Kleinen an. ,,Individuelle Spiel- und Entscheidungsfreude, Kreativität, Mut, Verantwortungsbereitschaft und Selbstvertrauen werden gefördert und kindgerechte Rahmenbedingungen geschaffen." Die Fair-Play-Liga schütze nicht vor Fehlentscheidungen. Das sei aber auch nicht das Ziel. Fehlentscheidungen gebe es auch mit Schiedsrichtern, die dann aber umso mehr Diskussionen auslösen würden. ,,Ich bin der Überzeugung, dass es - wenn überhaupt - die Erwachsenen sind, die im Fußball dieser Altersklasse einen Schiedsrichter brauchen, nicht die Kinder", so Struwe. Man habe bei den Turnieren sehr faire Spiele gesehen. Probleme hätte es überhaupt keine gegeben. ,,Es lief alles äußerst entspannt und fair. Ein toller Erfolg." Die Kleinen sehen es eben längst nicht so verbissen, wie so mancher Erwachsene. ,,Fußballspielen macht immer Spaß - auch wenn man nicht gewinnt", erklärt Elias von Fortuna Glückstadt. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Queller: SHZ/Reiner Stöter