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VfR Horst unterliegt Tura Meldorf 0:4

Der VfR Horst hat sein letztes Testspiel vor der Fortsetzung der Punktrunde in der Fußball-Verbandsliga Süd-West (Sonntag bei Torpedo Neumünster) am Dienstagabend gegen den SH-Ligisten TuRa Meldorf mit 0:4 (0:2) verloren. „Leider konnte ich nicht so testen, wie gewünscht“, berichtete VfR-Trainer Lars Lühmann von zahlreichen Ausfällen (so fehlten Lemke, Gorny, Micha Dehner, Scheidt und Weckwert). Durch viele leichte Fehler kassierten die Horster unnötige Gegentore und vorne nutzte der Gastgeber seine Chancen nicht. Lühmann: „Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Vorbereitung, dass wir gerade gegen höherklassige Gegner zwar gut mithalten, aber keine positiven Ergebnisse erzielen konnten.“ Timo Braasch (36.), Rouven Drzimkowski (38.) und Patrick Ploetz (68., 83.) trafen für die Meldorfer.
von Reiner Stöter; (shz.de)

Guter Test für den VfR Horst

Trotz der beiden Niederlagen beim eigenen Blitzturnier ist VfR-Trainer Lars Lühmann mit dem Team zufrieden.
Auch wenn Verbandsligist VfR Horst seine beiden Spiele vom Blitzturnier gegen den Hamburger Oberligisten SV Rugenbergen (1:4) und gegen den SH-Ligisten PSV Neumünster (1:2) verlor, sprach Trainer Lars Lühmann nach dem Meeting von einem guten Test. In beiden Partien setzte Lühmann in unterschiedlicher Zusammensetzung nahezu seinen kompletten Kader ein. Auch die Winter-Neuzugänge Hannes Schüler, Kevin Gibau, Patrick Scheidt Ronny Müller und Michael Dehner kamen zum Zuge.
Der von Rot-Weiß Kiebitzreihe zum VfR gewechselte Keeper Hannes Schüler stand sogar in beiden Spielen zwischen den Pfosten des Horster Tores, weil Stammkeeper Rene Lemke verhindert war.
Im Auftaktspiel gegen Rugenbergen sorgte ein Fehlpass vor dem eigenen Strafraum zunächst für den schnellen Rückstand. Michel Gorny gelang das 1:1. Danach hatten die Hausherren ihre beste Phase mit Chancen zur Führung für Dehner und Gorny. Ein Doppelschlag kurz nach der Halbzeit brachte den VfR mit 1:3 ins Hintertreffen. Gegen Ende der Partie legten die Hamburger noch den vierten Treffer nach. ,,Gemessen an der Leistung meiner Mannschaft fiel die Niederlage zu hoch aus", zog Lühmann das Fazit.
Im zweiten Turniermatch zwischen Rugenbergen und Neumünster behielt der PSV knapp mit 1:0 die Oberhand. In der abschließenden Begegnung der Horster gegen den PSV Neumünster leistete sich der Gastgeber zu viele Abwehrfehler und zog trotz guter Szenen in der Offensive am Ende knapp mit 1:2 den Kürzeren. Der Ex-Sparrieshooper Kevin Gibau, den Lühmann in diesem Spiel nach vorne beordert hatte, traf zum zwischenzeitlichen 1:1.
Bevor die Lühmann-Elf am 1. März bei Torpedo Neumünster wieder um Punkte spielen soll, testet der VfR  Dienstagabend um 19.30 Uhr noch einmal gegen TuRa Meldorf.

Quelle: http://www.fupa.net/berichte/guter-test-fuer-den-vfr-horst-258275.html

Update Testspiele + Update 5gegen2

Ein weiteres Testspiel, sowie ein Blitzturnier wird während der Vorbereitung noch stattfinden.

Samstag 21.02.2015 14:00 Uhr Blitzturnier in Horst (Teilnehmer: VfR Horst, SV Rugenbergen, PSV Neumünster)
Dienstag 24.02.2015 19:30 Uhr TuRa Meldorf (H)

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5gegen2 hat mit der Auslieferung der Crowdfunding-Artikel begonnen. Somit kommen alle Unterstützer schon jetzt in den Genuss der Energiebrause. Ab dem 14.03.2015 (Heimspiel gegen RW Kiebitzreihe) bekommt ihr das Getränk dann auch bei uns im Clubheim!

Ihr wollt wissen was hinter 5gegen2 steckt oder warum der VfR das Getränk demnächst im Clubheim anbietet?
Anworten gibt es im nächsten "Anpfiff" oder schon jetzt unter www.5gegen2.org / https://www.startnext.com/5gegen2

Hallen-Kreismeisterschaften der Altliga Ü40

Spieß umgedreht - Fortuna Glückstadt hat sich in Brokdorf den Titel des Hallen-Kreismeisters der Altliga Ü40 gesichert und Titelverteidiger TSV Heiligenstedten auf den zweiten Platz verwiesen. Im vergangenen Jahr war die Reihenfolge noch umgekehrt. Dritter wurde auch diesmal wieder Alemannia Wilster.

Fortuna Glückstadt und TSV Heiligenstedten waren die dominierenden Teams bei den Kreismeisterschaften der über 40-jährigen Kicker. Beide blieben an beiden Turniertagen ungeschlagen. Mit dem nötigen Quäntchen Glück hatte die Fortuna am Ende verdientermaßen die Nase vorn.
Heiligenstedten war gegen Horst und den neuen Titelträger nicht über ein 0:0 hinaus gekommen. Für die Glückstädter blieb dies das einzige Unentschieden in der Endrunde. Alle anderen Spiele wurden gewonnen.
Gegen den 1. FC Lola standen die Elbstädter allerdings kurz vor einer Niederlage. In der letzten Spielminute drehte die Fortuna den 0:1-Rückstand aber noch zum 2:1-Erfolg. Zunächst hatte Detlef Schmidt zum Ausgleich getroffen und dann sorgte Michael Bahlmann in letzter Sekunde mit seinem Treffer aus unmöglichem Winkel für Jubelstürme.
Als Detlef Schmidt schließlich im letzten Spiel der Fortuna gegen den VfR Horst erneut kurz vor dem Ende zum 1:0-Sieg eingeschossen hatte, war der Titelgewinn perfekt. ,,Wir hatten die ausgeglichenste Truppe, aber auch ein wenig das Glück auf unserer Seite, als wir das Schlüsselspiel gegen Lola noch umgebogen haben. Ich habe nur zwei Treffer erzielt. Die waren allerdings sehr wichtig für uns. Das freut einen dann umso mehr", strahlte Glückstadts Detlef Schmidt vor der Siegerehrung.
Hauptkonkurrent TSV Heiligenstedten hätte bei einem Unentschieden der Fortuna gegen Horst mit einem hohen Sieg über Schlusslicht Nordoe noch vorbeiziehen können. Nachdem Schmidt jedoch das Spielgerät gegen den VfR aus spitzem Winkel in den ,,Giebel" gehämmert hatte, durfte der TSV mit dem Rechnen aufhören.
,,Wir sind auch mit dem zweiten Platz zufrieden. Schließlich haben wir das Turnier ungeschlagen beendet. Wir sind leider etwas zäh in die Endrunde gestartet. Aber letztlich hat Fortuna verdient gewonnen. Wir werden dann im nächsten Jahr wieder neu angreifen," sagte Heiligenstedtens Andreas Sievers.
Alemannia Wilster sicherte sich schließlich Platz drei, nachdem man als bester Dritter der Vorrunde nur mit Glück in die Endrunde gelangt war. Am Freitag hatte der in der Endabrechnung auf Platz vier liegende 1. FC Lola die Wilsteraner noch hinter sich gelassen.
Einen Tag später waren die Wilsteraner aber neben Glückstadt und Heiligenstedten spielstärkstes Team. Fünfter wurde der MTSV Hohenwestedt vor VfR Horst und BSC Nordoe.
Spielausschussvorsitzender Holger Lösch war mit dem Turnierverlauf zufrieden. ,,Es war ein sehr faires Turnier, ohne Verletzungen", so Lösch. ,,Die Schiedsrichter hatten kaum Mühe, es gab zwar insgesamt fünf Zeitstrafen, bei denen die Akteure aber lediglich die erhitzten Gemüter etwas abkühlen mussten", lächelte Lösch verschmitzt.
Ein Wermutstropfen sei allerdings die Absage des TSV Wewelsfleth gewesen, weshalb er den Spielplan der Vorrundengruppe 1 habe umbauen müssen. Im Gegensatz zu den Wewelsflethern war der BSC Nordoe trotz mehrerer Ausfälle in Brokdorf angetreten und immerhin als Gruppensieger in die Endrunde eingezogen.
Für Kreismeister Fortuna Glückstadt waren am Ball: Dennis Homann, Michael Bahlmann, Thomas Bialas, Kay Burrichter, Reinhardt Demant, Olaf Feldt, Frank Luedke, Oliver Puls, Björn Sander, Frank Schlüter, Detlef Schmidt, Stephan Venner und Thomas Weigold.

Quelle: SHZ / rst

Weniger verbissen in der Fair-Play-Liga

Bei der F-Jugend kommt der Fußball-Nachwuchs auch ohne Schiedsrichter aus - Eindrücke vom Hallenmeeting in Heiligenstedten.
Fußball spielen ohne Schiedsrichter - bei den kleinsten Kickern ist dies ohne Weiteres möglich, wie die seit Saisonbeginn eingeführte sogenannte ,,Fair-Play-Liga" bei der F-Jugend beweist. Auch beim Hallenmeeting des Kreisfußballverbandes in Heiligenstedten wurde zuletzt nach den Fair-Play-Regeln gespielt. Was im Freien gut klappt, muss aber nicht unbedingt auch in der Halle funktionieren.
Die Meinungen zum Spielen ohne Schiedsrichter gingen beim mit 23 Mannschaften besetzten Meeting jedenfalls auseinander. Sowohl die Youngster selbst als auch die Trainer waren sich in Hinsicht auf fehlende Unparteiische nicht einig. Das Wichtigste sei aber das Fußballspielen, brachte es Nachwuchskicker Fynn vom 1. FC Lola auf den Punkt: ,,Fußball ist toll und umso besser, wenn wir dabei auch noch gewinnen."
Das Ergebnis sei bei den Sechs- bis Achtjährigen sekundär, erklärt Staffelleiter Fabian Friedrich. Deshalb gebe es bei der F-Jugend auch keine Tabellen. ,,Bei der Siegerehrung sind alle Gewinner. Hauptsache ist, dass alle Spaß am Fußball haben und viele Tore schießen. In dieser Altersklasse sollten wirklich alle Spieler eingesetzt werden." Dies funktioniere im Großen und Ganzen auch sehr gut, obwohl es immer noch einige Trainer gebe, die etwas zu verbissen seien. ,,Wenn ich schon mit 3:0 führe, sollte ich schon mal die Mannschaft durchwechseln", so Friedrich. Das Spielen ohne Schiedsrichter sei für viele der Jungs und Mädchen problemlos, allerdings mit Einschränkung. ,,Bei denen, die schon weiter sind, läuft es super, bei den anderen ist aber manchmal noch Hilfestellung nötig."
Ähnlich sieht es auch Edda Hagen vom TSV Oldendorf. ,,In der Halle ist das Spiel intensiver als im Freien. Es gibt viel mehr Zweikämpfe, deshalb wäre eine Anleitung in einigen Fällen durchaus angebracht." Axel Formeseyn, Trainer des Münsterdorfer SV hält dagegen. ,,Die Kinder wachsen an den Herausforderungen. Sie haben kein Problem damit, selbst zu entscheiden. Das ist für sie sogar ein wichtiger Lernprozess." Für die Erwachsenen sei es eine viel größere Herausforderung zu akzeptieren, was die Kinder auf dem Spielfeld unter sich regeln. ,,Da schließe ich mich nicht aus", schmunzelt der MSV-Nachwuchscoach. Zwei seiner Spieler sind allerdings anderer Meinung. Jannes findet es ohne Schiri nicht so cool und Maximilian liefert auch gleich eine Erklärung: ,,Hier ist eine Mannschaft dabei, die sehr viel foult. Da ist es besser mit Schiri zu spielen."
Hohenaspes Trainer Axel Tombrock hat außerdem festgestellt, dass größere Kinder ihre körperlichen Vorteile manchmal ganz bewusst ausnutzen, ohne dass es Korrekturen gebe. Es laufe zwar auch ohne Schiri, aber manchmal sei es eben besser, wenn jemand von außen erklärend eingreife. ,,Gut ist aber die gemeinsame Coachingzone und die Distanz zu den Eltern, die einen größeren Abstand vom Spielfeldrand halten müssen." Das nehme den Kindern so manchen Druck.
Die meisten Nachwuchskicker haben die Fair-Play-Regeln aber schnell verinnerlicht, auch wenn bei ihnen auch nicht alle einer Meinung sind. Fortuna Glückstadts Enis spielt lieber ohne Schiedsrichter, sein Mannschaftskollege Theodor hätte dagegen lieber einen Referee auf dem Feld. Jonas vom 1. FC Lola findet es ohne Schiri sogar blöd. Dagegen sagt Hannes aus Glückstadt ganz selbstbewusst: ,,Ich finde es besser, wenn wir selbst entscheiden können."
Steinburgs Fair-Play-Beauftragter Dennis Struwe sieht die ,,Fair-Play-Liga" auf jeden Fall als Bereicherung für die Kleinen an. ,,Individuelle Spiel- und Entscheidungsfreude, Kreativität, Mut, Verantwortungsbereitschaft und Selbstvertrauen werden gefördert und kindgerechte Rahmenbedingungen geschaffen." Die Fair-Play-Liga schütze nicht vor Fehlentscheidungen. Das sei aber auch nicht das Ziel. Fehlentscheidungen gebe es auch mit Schiedsrichtern, die dann aber umso mehr Diskussionen auslösen würden. ,,Ich bin der Überzeugung, dass es - wenn überhaupt - die Erwachsenen sind, die im Fußball dieser Altersklasse einen Schiedsrichter brauchen, nicht die Kinder", so Struwe. Man habe bei den Turnieren sehr faire Spiele gesehen. Probleme hätte es überhaupt keine gegeben. ,,Es lief alles äußerst entspannt und fair. Ein toller Erfolg." Die Kleinen sehen es eben längst nicht so verbissen, wie so mancher Erwachsene. ,,Fußballspielen macht immer Spaß - auch wenn man nicht gewinnt", erklärt Elias von Fortuna Glückstadt. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Queller: SHZ/Reiner Stöter

3. Platz für die Damen

Viel Lob von den Trainern und einen guten 3. Platz gab es heute beim Westküstenturnier der Frauen in Brunsbüttel.
Im Halbfinale gab es leider ein knappes 0:1 gegen das Team von TuRa Meldorf (Regionalliga).
Der 3. Platz wurde im 9-Meter-Schiessen ausgeschossen. Hier gewannen unsere Frauen gegen die SG Süderholm / Sarzbüttel.

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Horst

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