Train‘n Fight Challenge in Bad Aibling

wer sich jetzt fragt - wo ist denn bitte Bad Aibling - der möge bitte googlen ? 9 Stunden Fahrt mit unseren Schützlingen aus der VfR Horst Torwartschule, Yannis Horvath und Pascal Opitz- beide haben die norddeutsche Torspielergilde im Bundesfinale standesgemäß vertreten ?? Platz 8 für Pascal und Platz 2 für Yannis zeigen uns, dass wir auf dem richtigen “Trainingsweg“ sind !

TSV Travemünde verschafft sich gegen den VfR Horst Luft

 

Mit dem 3:0-Sieg gegen Horst verschafften sich die Travemünder einen Puffer zur Abstiegszone. Mit 3:0 (1:0) gelang das sogar deutlich. So atmete auch Axel Junker tief durch und zog gut gelaunt Bilanz. „Das war ein eminent wichtiger Dreier. Auch wenn ich mit der ersten Hälfte nicht ganz zufrieden war. Auch die Rote Karte musste nicht sein. Darüber wird zu sprechen sein“, sagte der TSV-Trainer.

VfR-Coach Michael Blume, der unter der Woche Michael Fischer interimsweise (in zwei Wochen sollen weitere Gespräche geführt werden) abgelöst hatte, erklärte die Niederlage wie folgt: „Wir haben uns das anders vorgestellt. Travemünde war aber einfach cleverer. Nach dem Rückstand waren wir kurz dran, bekommen aber letztlich das 0:2. Das hat uns das Genick gebrochen.“

Vorbericht: Landesliga Schleswig Frauen

Für unsere erste Mannschaft steht am Sonntag ein kleiner Tagesausflug auf dem Programm. Um 13:00 Uhr heißt es Anstoß gegen die SG RieWa. Gespielt wird in Waabs. Für alle, die nicht auf Anhieb wissen, wo dieser Ort in unserem schönen Schleswig-Holstein liegt, hier mal ein wenig Heimatkunde. Waabs liegt im Kreis Rendsburg-Eckernförde und befindet sich kurz vor Damp, also nicht gerade um die Ecke. Daher heißt es für uns schon 3 Stunden vorher Abfahrt. Pünktlich um 10:00 Uhr fährt unser Bus vom Clubheim ab. Fans und Zuschauer sind natürlich herzlich eingeladen uns zu begleiten.

Die SG RieWa steht aktuell mit 7 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz.

Nachdem wir am letzten Wochenende, trotz einer guten Leistung, leider wieder mit leeren Händen den Platz verlassen mussten, wissen wir, dass wir in diesem Spiel unbedingt mal wieder Punkten müssen, um den Abstand zu dem Mittelfeld nicht zu groß werden zu lassen. Die Einstellung und der Kampfgeist stimmt, nun müssen wir uns mal wieder selbst belohnen und auch das Glück erzwingen.

VfR Horst trennt sich von Michael Fischer

Duo Blume/Graf übernimmt
 
Nach eingehender Analyse der aktuellen sportlichen Situation, sind die Verantwortlichen des VfR Horst zu der Erkenntnis gelangt, dass unterschiedliche Auffassungen über die weitere sportliche Ausrichtung und die Art und Weise, wie der VfR Fußball spielen will, herrschen".
 
„Die Leistungen unserer Mannschaft seit Saisonbeginn entsprachen nicht den Erwartungen, sodass wir Konsequenzen ziehen mussten.“ Das hat die sportliche Leitung heute in einem offenen Gespräch dem Trainerteam erklärt und Ihm unsere Entscheidung mitgeteilt“, so Daniel Fischer

VfR Horst mit Chancenwucher gegen den SV Todesfelde II

Obwohl er kein Journalist, sondern Lehrer ist, befand Michael Fischer: „Mit der Auflistung unserer Torchancen könnte eine ganze Zeitungsseite gefüllt werden.“ Am Ende verlor der von Fischer trainierte VfR Horst mit 0:2 bei Todesfelde II und der Coach befand: „Wer so viele gute Gelegenheiten nicht nutzt, ist nicht konzentriert genug und verliert verdient.“

SVT-Trainer Stefan Komm sagte: „Am Ende haben wir einen Arbeitssieggefeiert, zu dem alle Spieler mit großem Einsatz beigetragen haben.“ Die ersten 20 Minuten verliefen ausgeglichen, ehe die Gäste besser in die Partie und zu mehreren Großchancen kamen. Michel Gorny sowie Denis Muja scheiterten jeweils freistehend am starken SVT-Torwart Andre Koop; dann traf Artur Frost die Latte und Gornys 14-Meter-Schuss ging an den Pfosten (26.). 

VfR Horst ist gegen TSV Pansdorf das glücklichere Team

1:0-Heimsieg gegen die Ostholsteiner

Nach drei Niederlagen in Folge sicherte sich der VfR Horst mal wieder drei Punkte. Allerdings: So mies wie das Wetter war auch das Spiel. Bei Dauerregen und Wind kam nur wenig Spielfluss auf und nennenswerte Aktionen vor den beiden Toren hielten sich in einem überschaubaren Rahmen.„Im Grunde hatte die Begegnung keinen Sieger verdient, doch wir hatten diesmal das nötige Quäntchen Glück auf unserer Seite“, schilderte VfR-Trainer Michael Fischer.

Jessica Dorow entscheidet Kreisduell für VfL Kellinghusen

Die erste Viertelstunde des Derbys ging klar an die Gäste aus Horst. Die Überlegenheit in der Anfangsphase wusste Anna-Lena Bubat zu nutzen, als sie einen tollen Pass direkt in die Schnittstelle bekam und das 0:1 erzielte (13.). Der Gegentreffer wirkte jedoch wie ein Weckruf für den VfL, der die Partie ausgeglichener gestaltete. Ann-Christine Peters glich noch vor der Pause per Freistoß (36.) aus, sodass es mit einem leistungsgerechten 1:1-Zwischenstand in die Kabinen ging.

Gebrauchter Tag für den VfR Horst

Ziemlich bedient war VfR-Coach Michael Fischer nach dem Abpfiff: „Wir sind sehr enttäuscht nach dieser Partie.“ Am Ausgang des Spiels hatte nach seinem Empfinden der Unparteiische Brandt einen unrühmlichen Anteil. „Ich habe dem Schiri eine über 88 Minuten gute Leistung attestiert, aber binnen zwei Minuten fühlten wir uns klar benachteiligt.“ Zwei Situationen zwischen der 26. und 28. Minute machten den Horster Trainer ärgerlich. Zunächst bekam VfR-Stürmer Denis Muja einen langen Pass und wurde vom Oldenburger Finn Severin förmlich „abgeräumt“. Doch statt der von den Horstern erwarteten Entscheidung auf Notbremse (verbunden mit Rot) bewertete der Referee diese Aktion als normalen Zweikampf. Praktisch im Gegenzug rutschte OSV-Stürmer Daniel Junge bei einem Haken weg, ohne dass es laut Fischer einen Kontakt mit dem hinter ihm laufenden Horster Dragan Suta gegeben hätte. Dennoch lautete die Entscheidung: Foulelfmeter. Severin ließ sich nicht lange bitten und verwandelte zum 1:0.

Sturmhoffnung Denis Muja

Fussball-Landesliga Spieler und Trainer des VfR Horst halten große Stücke auf den 19-Jährigen

Nur 15 erzielte Tore in acht Partien – das ist deutlich zu wenig nach Maßstäben des VfR Horst. Ein Grund ist die aktuelle Ladehemmung von Torjäger Michel Gorny, der in der Rückrunde 2016/17 noch praktisch in jeder Partie getroffen hat, seit dem Wechsel in die Landesliga Holstein aber irgendwie gelähmt wirkt. Vor dem Heimspiel am morgigen Sonnabend gegen den Tabellennachbarn TuS Hartenholm stärkt ihm Trainer Michael Fischer demonstrativ den Rücken („Michel hat das Vertrauen des Trainers“), freut sich aber nach überstandenen Verletzungen auf zusätzliche Alternativen im Sturm vor der englischen Woche; Dienstag geht es zum Oldenburger SV. Neben Routinier Artur Frost nennt er besonders Denis Muja, 19 Jahre junger Neuzugang von Holsatia im EMTV.

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Horst

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