VfR Horst verliert unglücklich gegen 1.FC Phönix Lübeck

Sonntagsschuss und Elfmeter schlagen den VfR

Auch der VfR Horst konnte den Siegeszug von Tabellenführer 1. FC Phönix Lübeck nicht stoppen. Mit 0:2 (0:1)-Toren unterlag die Fischer-Elf im Heimspiel der Fußball-Landesliga Holstein den Hansestädtern. „Phönix hat einfach eine individuelle Klasse, spielt schnellen, direkten und abgezockten Fußball und dennoch hätte für uns ein Unentschieden drin gelegen, wenn wir unsere klaren Chancen nutzen“, zog Michael Fischer sein Fazit.

Der Teamchef merkte außerdem an, dass er seiner Mannschaft nach dem Spiel für die kämpferische Leistung ein Riesenkompliment ausgesprochen hat. Vor allem auch, weil mit seinem Sohn Yannik, Jan Behrendt, Denis Muja und Artur Frost Stammkräfte fehlten. Fischer: „Auf dieser Leistung können wir aufbauen.“

Mit einem Traumtor von Sebastian Barsuhn bereits in der vierten Spielminute durchkreuzten die Lübecker zunächst das Vorhaben des VfR, mit einer Vierer-Kette plus Libero Gegentore zu vermeiden. Nach einem Pass-Fehler von Tobias Petersen traf der Lübecker aus der Drehung in den Winkel. 

Darüber hinaus verzeichnete Phönix lediglich in der 35. Minute noch einen Aluminium-Treffer, während die Horster durch Rene Schröder (Latte), Michel Gorny und Bastian Clasen beste Ausgleichschancen liegen ließen. Auch nach der Pause verzeichnete Oliver Kuck (60.) noch eine Riesenchance für die Horster Gastgeber.

Zu diesem Zeitpunkt stand es allerdings schon 0:2, nachdem Jannik Gerlach einen von Rene Schröder an Dominik Trautmann verursachten Elfmeter zum zweiten Treffer für Phönix verwandelt hatte. 
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